Abspecken die Zweite

Und weiter gehts, es muss noch mehr ab!

Diesmal ging es dem Gepäckträger, Seitenständer und den Schutzblechen an den Kragen. Dies gestaltete sich in sofern interessant, da einige Schrauben so clever am Rahmen positioniert wurden, dass es nötig war das halbe Rad zu zerlegen. So musste für eine Schraube am Schutzblech das komplette Hinterrad raus genommen werden. Dazu wiederum musste man die Schaltung abklemmen. So trug es sich zu das teils heftige Flüche aus dem Keller drangen, weil man allgemein weiß, dass dies ungemein weiter hilft.


Als nächstes werde ich nach ein paar Teilen gucken, da Lenker und Vorbau doch schon ein paar Roststellen aufweisen und auch eine Mutter zur Befestigung der Hinterachse fehlt.

Erste Annäherungen

Es ist an der Zeit das erworbende Metall genauer zu inspizieren und alles abzubauen was definitiv nicht benötigt wird.

Zuerst geht es den Gepäcktaschen an den Kragen gefolgt vom Tacho und dem Dynamo samt der Kabellage. Auch die Klingel hat es aufgrund mangelhafter Leistung nicht in den Recall geschafft.

Nach einer knappen Stunde kann man festhalten, dass der Rahmen auch auf den zweiten Blick eine gute Figur macht. Es gibt nur wenige kleine Schäden am Lack und keinerlei Dellen.